Gibt es hier unter Euch Versuche oder Umbauten mit dünneren Aluminium- oder Kupfer- Kopfdichtungen welche in der Dicke 0,5mm, 0,75mm oder auch 1mm ausgelasert oder mit Wasserstrahl ausgeschnitten wurden ?
Wenn ja kann oder will man die Erfahrungen hier teilen bevor ich das Rad erneut erfinde ?
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Gruß von Daheim
Michael
Ich bastel die Kopfdichtungen aus 0,5mm Kupferblech aus dem Baumarkt. Ausschneiden mit Blechschere und Dremel, dann weichglühen , reinigen und vor dem Einbau gaaaaanz dünn mit Flächendichtung einreiben. Aber wirklich nur hauchdünn damit sie ein wenig klebrig ist.
funXSioniert einwandfrei und die Dichtung ist wiederverwendbar.
Die Zweitakt--Freaks (Yamaha RD) schwören auf Dupli-Color als "Dichtmittel" bei den Kopfdichtungen...
und die basteln teilweise mit noch dünneren Dichtungen um möglichst geringe Quetschkanten hin zu bekommen
Gruß Uwe
1.) Devil - ZX9R (ZX900-D1) BJ.98 - 100Tkm
2.) Angel - ZZR600 (ZX600-E6) BJ.98 - 56Tkm
3.) Dornröschen - RD250 BJ.77 (im Wiederaufbau) *Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.*